Responsive Webdesign

Über 50% der Besucher einer Webseite kommen mittlerweile über mobile Endgeräte. Und diese sind extrem frustriert, wenn die besuchte Webseite auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC nicht vernünftig angezeigt wird und zu bedienen ist.

Mittlerweile ist das sogenannte „responsive Webdesign“ ein absolutes MUSS!
Google bezieht die Tatsache, ob eine Webseite für mobile Endgeräte geeignet ist, in die Rankingkriterien mit ein.

Oder anders ausgedrückt: Wenn Ihre Webseite für mobile Endgeräte nicht optimiert worden ist, wird Sie in Zukunft über Google kaum noch zu finden sein.

Google zeigt in den Suchergebnissen an, ob eine Seite mobiloptimiert ist oder nicht.

    Zur Googles Mobile-Friendly-Testseite...


https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/



Deshalb erstelle ich Webseiten im sogenannten "responsive Webdesign". Das bedeutet, dass sich die Webseite der Bildschirmgröße des Betrachters automatisch anpasst.

Search Console

Mobile-first indexing enabled for http://hille-media.de/

An den Inhaber von http://hille-media.de/,

durch die Mobile First-Indexierung sehen Sie in Ihren Protokollen möglicherweise mehr Traffic von Googlebot für Smartphones. Außerdem werden nun eventuell Snippets in Google-Sicherergebnissen angezeigt, die aus der mobilen Version Ihrer Inhalte erstellt wurden.

Dies hat folgenden Grund: Bei der Mobile First-Indexierung nutzt Googlebot die mobile Version Ihrer Website für Indexierung und Ranking, damit unsere hauptsächlich mobilen Nutzer besser finden, wonach sie suchen. Bisher wurde bei den Crawling-, Indexierungs- und Rankingsystemen von Google die Desktopversion Ihrer Websiteinhalte verwendet. Dies kann für mobile Nutzer zu Problemen führen, wenn sich die Desktopversion erheblich von der mobilen Version unterscheidet. Unsere Analyse hat ergeben, dass die mobile Version und die Desktopversion Ihrer Website miteinander vergleichbar sind.

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Das tote Pferd in der Arbeits- und Unternehmenswelt!

Es ist bei einigen Websitebetreibern oft wie bei einem toten Pferd.

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab."

 

Doch im Leben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln:

 

1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche.

 

2. Wir wechseln die Reiter.

 

3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd doch immer geritten."

 

4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.

 

5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

 

6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

 

7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.

 

8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

 

9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

 

10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

 

11. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

 

12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

 

13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte."

 

14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.

 

15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt.

 

16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.

 

17. Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.

 

18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

 

19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.

 

20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

 

Zitate u. Sprüche

www.janko.at